Über mich

Was ich bin:

ICH – das alles zu beschreiben würde den Rahmen sprengen. Für vieles gäbe es nicht einmal ein Wort.



Woran ich gewachsen bin:

  • am Leben seit 1985
  • durch und mit meiner Mama
  • an meinem Papa
  • am Fehlen der Beziehung zu meinem Vater
  • an meinem kleinen Bruder
  • am Aufwachsen an einem der schönsten Flecke Oberösterreichs
  • an Pferden
  • an fordernden Schulsituationen, vor allem weil ich dort gehalten wurde
  • an Jugendlieben
  • am Theater 
  • an der Musik 
  • an einer Grenzerfahrung meines Lebens 
  • an Wien – es hat mir eindrucksvoll gezeigt, wo ich nicht wohnen möchte
  • am Studium der Philosophie
  • an meinem ersten Mann
  • an der Bio-Landwirtschaft
  • an Brotteig
  • an Festivals
  • an mehr Pferden
  • an Hunden
  • an der Arbeit mit allen möglichen Tieren
  • an Feldarbeit
  • an meinem Sohn
  • an meiner ersten Tochter
  • an Familie und Wahlfamilie
  • an Freunden
  • an großen Fehltritten
  • an Schauspielerei und mehr Theater
  • an Büchern
  • am Ende meiner Ehe
  • an der Suche nach dem Gefühl von Liebe in meinem Körper
  • am Verlust meiner finanziellen Lebensgrundlage
  • an einer übergangsweisen Rückkehr in mein Elternhaus
  • an meinem Mann
  • an einer Neuausrichtung meiner Lebensumstände
  • an der Auseinandersetzung mit der Frage nach meiner weiteren beruflichen Zukunft
  • an Jobs als Liftwart, Putzfrau und Verkäuferin
  • an theaterpädagogischer Arbeit mit Kindern
  • an der Ausbildung zur Jägerin
  • am Aufbau eines neuen Heims
  • an meiner zweiten Tochter
  • an meiner selbstständigen Erwerbstätigkeit als Stoffwindelherstellerin
  • am Heranwachsen meiner Kinder
  • an dem Gesetz des Lebens: es nimmt und gibt
  • am Erkennen und Lernen über meine(r) Hochsensibilität
  • am Erforschen meines Nervensystems in Begleitung einer wundervollen Coachin
  • an meiner Ausbildung zur Nervensystemcoachin nach NESC



....auch das sind nur Fragmente, aber es sind die ersten die mir in den Sinn kommen, wenn ich darüber nachdenke, was ich schon alles erlebt habe. Vieles davon würde sich nicht in diese Liste einfügen, weil es zu komplex, zu ungreifbar, zu groß, zu unbeschreiblich,....wäre. So wie das Leben eben.